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Honorarberater-Kosten

Auf dieser Seite sehen Sie ganz transparent unsere Honorarberater-Kosten. Unsere Anlegerportfolios sind transparent und aus kostengünstigen Investmentprodukten zusammengestellt. Unsere niedrigen Fixkosten und den daraus entstehenden Kostenvorteil geben wir vollständig und ungemindert an Sie weiter, um Ihnen eine höhere Anlagerendite zu ermöglichen.

Vermögensverwaltung
(ohne Vertragsbindung)

Sie haben immer zu 100 Prozent die Kontrolle über Ihr Vermögen: Anlageentscheidungen setzen wir ausschließlich mit Ihrer schriftlichen Zustimmung um.

Gesamtkosten

Unsere Vergütung ist zu 100 % transparent. Im Rahmen eines Vermögensverwaltungsmandats erfolgt eine prozentuale Vergütung auf Basis des Depotvermögens, das wir für Sie betreuen. Diese „Asset under Management Fee“ beträgt bei einem Anlagebetrag (Depotvolumen) von 500.000 Euro vierteljährlich 0,19 % (jährlich 0,77 %) inkl. USt.

Die Gesamtkosten (Verwaltungs-, Produkt-, Depot- und Transaktionskosten) belaufen sich bei einem Anlagebetrag von 2.000.000 Euro auf weniger als ein Prozent pro Jahr und schließen sämtliche Kosten ein. Dazu gehören unsere Verwaltungsvergütung sowie die laufenden Produkt-, Transaktions- und Depotkosten. Eine renditeabhängige Vergütung gibt es bei uns nicht: Wir erhalten keine Gewinnbeteiligungen (Performance-Fees), weil sie Interessenkonflikte verursachen würden.

Steuerreduzierung

Anfallende Steuern reduzieren wir auf ein Mindestmaß, um die Anlagerendite deutlich zu verbessern.

Kostenvergleich mit konventioneller Vermögensverwaltung

Wir minimieren Ihre Kosten sowohl auf Produkt- als auch auf Beratungsebene.

Interaktiver Kostenrechner

Die Binz Honorarberatung hebt sich in zwei wesentlichen Punkten maßgeblich von konventionellen Anbietern ab:

  1. Ganzheitliche Vermögensbegleitung: Wir kombinieren eine langfristige, strategische Betreuung mit umfassender Finanzberatung.
  2. Frühzeitige Kostenvorteile: Bei steigendem Anlagevolumen sinken Ihre prozentualen Kosten durch unsere Nachlässe deutlich – und das bereits ab viel geringeren Summen als am Markt üblich.

Tipp zur Nutzung:
Testen Sie im Rechner Zeiträume über die üblichen 7 Jahre hinaus. Ihr Anlagehorizont umfasst oft noch Jahrzehnte. Anlagekosten schmälern den Vermögensendwert über die Zeit massiv. Unsere strikte Kostendisziplin zahlt sich für Sie daher langfristig umso mehr aus.

Ihre Eingaben
Kostenvergleich eines beispielhaften 60/40-Aktien-Anleihen-Portfolios
Kostenart Konventionell Binz Honorarberatung Ersparnis p.a.
Ihre Gesamtersparnis
Ersparnis über 20 Jahre (ohne Zinseszins)
Angenommene Vorkostenrendite p. a.
Vermögensvorteil (mit Zinseszins, gerundet)
Angenommener Vermögensendwert –
Konventionell
Angenommener Vermögensendwert –
Binz Honorarberatung
Hinweise:
  • Wählen Sie oben Ihren Anlagebetrag und Zeitraum aus den Dropdown-Menüs
  • Alle Angaben inkl. 19 % USt.
  • Mindestanlagezeitraum: 7 Jahre (empfohlen bei 60/40 Asset-Allokation)
  • Zinseszins-Effekt berücksichtigt den kumulierten Vorteil niedrigerer Kosten

Erläuterungen zur Grafik / zum interaktiven Rechner

► Angenommenes Depotvolumen (verwaltetes Vermögen): Standardmäßig 500.000 Euro (im Rechner von 500.000 bis 5.000.000 Euro in 500.000er-Schritten wählbar). Mit steigendem Volumen sinkt die prozentuale Gebühr durch früh ansetzende Nachlässe. Bei einem Anlagevolumen von 500.000 Euro sind die All-in-Kosten auf maximal 1,1 % gedeckelt. Die All-in-Kosten setzen sich zusammen aus

  • Vermögensverwaltung: unser Anteil für die strategische Begleitung Ihres Vermögens;
  • Produktkosten (TER): die internen Gebühren der investierten Fonds/ETFs;
  • Depot & Transaktionen: alle Kosten für die Depotführung und den Kauf/Verkauf von Wertpapieren.

►Angenommene Depotaufteilung (Asset-Allokation): 60/40 (Portfolio Aktien/Anleihen)
► Produktkosten p. a.: Beim typischen Mandat bestehen 50 % des Depots aus Fonds und strukturierten Produkten (je zur Hälfte Aktien/Zinsen). Bei der Binz Honorarberatung liegen diese Produktkosten um mindestens 50 % niedriger als am Markt üblich.
► Transaktionskosten p. a.: Das Marktmodell unterstellt: 50 % Einzelanlagen mit jährlichem Umschlag (Kosten pro Kauf/Verkauf: je 0,5 % inklusive Geld-Brief-Spanne); 50 % Fonds / strukturierte Produkte mit Umschlag alle 5 Jahre (Kosten pro Vorgang: 1 %). Bei der Binz Honorarberatung sind diese Kosten durch einen wissenschaftlichen Investmentansatz und eine gezielt minimierte Handelsaktivität wesentlich geringer.
► Depotkosten p. a.: Während Mitbewerber üblicherweise 0,1 % bis 0,3 % p. a. verlangen, beträgt die Gebühr bei der Binz Honorarberatung lediglich 0,05 % p. a. Für den Kostenvergleich wird der Konkurrenz konservativ der günstigste Marktwert (0,1 % p. a.) unterstellt. Selbst in diesem Idealszenario ist die Binz Honorarberatung doppelt so günstig. Liegt die Gebühr der Mitbewerber über diesem Mindestwert, fällt der Kostenvorteil für Anleger entsprechend noch deutlicher aus.
► Performance-Fee p. a. (Gewinnbeteiligung): Die ausgewiesene Gewinnbeteiligung versteht sich als langfristiger Durchschnittswert.

Wichtiger Hinweis zum Anbietervergleich:

Beachten Sie bei Vergleichen mit der Vergütung von Banken und unabhängigen Vermögensverwaltern, dass diese fast ausnahmslos exklusive Mehrwertsteuer quotieren, um billiger zu erscheinen, als sie tatsächlich sind. Zudem fallen bei diesen Dienstleistern häufig weitere, für Kunden oft schwer erkennbare Gebührenkomponenten an, sodass die tatsächlichen Gesamtkosten (All-in-Kosten) höher sind als die vom Anleger erkannten Kosten. Beispiele hierfür sind Performance Fees, höhere laufende Produktkosten (teilweise mit Rückvergütungen), höhere Transaktionskosten oder Depotgebühren. Eine von außen besonders schwer zu erkennende Kostenbelastung resultiert aus den sogenannten Geld-Brief-Spannen, die in Euro gerechnet dann hoch sind, wenn viel „hin und her“ getradet wird. Das geschieht bei unserer Vermögensverwaltung nicht, da unsere Anlageentscheidungen auf einer langfristigen Anlagestrategie beruhen.

Steuereffizienz:

Steuern sind letztlich auch Kosten. Wir reduzieren die effektive Steuerbelastung in unseren Mandantendepots. Dies geschieht durch die konsequente Umsetzung unseres rational-wissenschaftlichen Anlagekonzepts.

Erwartete Langfristrenditen:

Das Vanguard Capital Markets Model® (VCMM) ist ein statistisches Modell, das die Vanguard Investment Strategy Group seit 2008 kontinuierlich pflegt und weiterentwickelt. Basierend auf historischen Daten, makroökonomischen Rahmenbedingungen und zukunftsorientierten Annahmen simuliert es die Renditeverteilung von über 500 Assetklassen für realistische Zukunftserwartungen.

Die generierten Wahrscheinlichkeitsprognosen sind hypothetisch, stellen keine realen historischen Ergebnisse dar und garantieren keine künftigen Renditen. Die Renditeverteilung wird aus 10.000 Simulationen je Assetklasse abgeleitet. Die prognostizierte Durchschnittsrendite von 5,8 % p. a. entspricht dem Median dieser Simulationen für die nominalen (vor Inflation), annualisierten 10-Jahres-Renditen in Euro eines 60/40-Multi-Asset-Portfolios.

Historische Renditen:

Ein indexbasiertes 60/40-Portfolio erzielte von 1970 bis 2025 eine durchschnittliche Rendite von 7,2 % p. a. (nominal; vor Inflation, Kosten und Steuern).

  • Aktienanteil (60 %): MSCI World Standard (1970–1987), MSCI ACWI Standard (1988–1994), MSCI ACWI IMI (1995–2025).
  • Anleihen-/Geldmarktanteil (40 %): Mischung aus RexP-Anleihen (40 %) und dem deutschen Geldmarkt bzw. Euribor (60 %).

Wie viel sparen Sie mit Binz Honorarberatung?

50 / 50 Aktien-Anleihen-Portfolio · alle Angaben p. a.

500.000 €
10 Jahre

Jährliche Kosten im Vergleich
Kostenart
Konventionell
Binz Honorar
Verwaltungsgebühr (0,71 %)
Produktkosten
Transaktionskosten
Depotkosten
Performance-Fee
Gesamt p. a.
Ihre Ersparnis
über 10 Jahre
Ohne Berücksichtigung von Zinseszins-Effekten. Basierend auf einem 50/50 Aktien-Anleihen-Portfolio mit einem Gesamtkostenunterschied von 1,51 % p. a.

Kostenvergleich eines beispielhaften 50/50-Aktien-Anleihen-Portfolios

Kosten­art

Konven­tionelle
 Ver­mögens­verwal­tung

Binz Honorar­beratung

Ver­mögens­verwal­tungs­gebühr
p. a. inkl. USt.

0,71 %

0,71 %

Produkt­kosten

0,50 %

0,20 %

Trans­aktions­kosten

0,43 %

0,03 %

Depot­kosten

0,10 %

Perfor­mance-Fee (Gewinn­beteil­igung)
p. a.

0,70 %

Gesamt
p. a.

2,44 %

0,93 %

Gesamt­kosten
p. a. bei einem verwal­teten Ver­mögen von 500.000 Euro

12.200 €

4.650 €

Ersparnis im 1. Jahr:

7.550 €

Ersparnis in 10 Jahren:

75.500 €

Ersparnis in 20 Jahren:

151.500 €

Erläuterung zum Kostenvergleich mit Banken und konventionellen Vermögensverwaltern

Die Höhe der laufenden Produktkosten auf Gesamtdepotebene hängt von der gewählten Asset-Allokation ab – also davon, in welchem genauen Verhältnis risikobehaftete und risikoarme Anlagen zueinander stehen: Risikobehaftete Aktienanlagen sind teurer als risikoarme Anleiheprodukte.

Konventionelle Vermögensverwaltung: Ein konventioneller Vermögensverwalter wird je nach Größe des Instituts entweder eine einzige Investmentstrategie oder mehrere einsetzen. Entweder betreibt er allein eine aktive Stock-Picking-Strategie, die auf große, liquide Aktiengesellschaften (sogenannte Large-Caps) ausgerichtet ist. Oder er setzt auf eine Mischung aus aktivem und passivem Management, was unter sonst gleichen Bedingungen eine aktive Anlagestrategie darstellt. Bei aktiv gemanagten Einzeltiteln (Stock-Picking) liegen die Transaktionskosten (im Sinne von Geld-Brief-Spannen) bei etwa 0,4 % p. a.

Die Produktkosten für Aktienfonds wiederum liegen im aktiven Bereich bei rund 1,4 % und für Rentenfonds bei rund 0,7 %. Die Gesamtkosten liegen also im gewichteten Durchschnitt selten unter 2 %. Der wesentliche Grund dafür, warum Banken als Vermögensverwalter und bankunabhängige Vermögensverwalter meist viel teurer sind als wir, sind ihre deutlich höheren Fixkosten.

Binz Honorarberatung: Wir gehören zu den günstigsten Vermögensverwaltern in Deutschland. Das liegt zum einen an unseren niedrigen Fixkosten und zum anderen an den sehr kostengünstigen Anlageprodukten (Indexfonds und ETFs). Wir erhalten keinerlei Vergütung/Provision von einer Institution oder dritten Partei. Die von der Depotbank erhobenen einmaligen Kauf-/Orderkosten und die laufenden Transaktionskosten (Ausgabeaufschläge entfallen gänzlich) sind bei uns ebenfalls günstiger.

Es gibt nur wenige Beratungsunternehmen im Bereich der Finanz- und Vermögensverwaltung, deren Pricing, also deren laufende Gesamtkosten (all-in) so kundenorientiert und fair kalkuliert sind wie bei uns. Unsere Gesamtkosten liegen korrekt gerechnet deutlich unter denen vergleichbarer Institute, sprich sind wesentlich günstiger*. Erst ab einem Anlagevolumen von deutlich über 500.000 Euro, also erst im hohen siebenstelligen Bereich, nähern sich konventionelle Vermögensverwalter unserem Pricing an. Je kleiner das Anlagevermögen des Kunden ist, desto unattraktiver ist es für herkömmliche Vermögensverwalter, und desto teurer wird es für den Anleger oder die Anlegerin.

Selbstverständlich arbeiten auch wir mit Rabattstaffeln: Je höher das von uns verwaltete Vermögen ist, desto niedriger ist unsere Vergütung.

Zusammengefasst bieten wir Ihnen auf lange Sicht ein besseres Preis-Leistungs-Verhältnis, einschließlich einer besseren risikoadjustierten Rendite, als ein normaler, nicht wissenschaftlich orientiert arbeitender Vermögensverwalter. Das steht für uns – das können wir selbstbewusst sagen – völlig außer Zweifel.

* Wir können unsere hochwertige Dienstleistung deshalb günstiger anbieten als andere Institute, weil wir sehr kostendiszipliniert arbeiten. Auf der Kostenebene kann kaum ein Mitbewerber mit uns mithalten.

Einmalige Finanzberatung

Sie möchten sich nur einmalig beraten lassen? Auch das können wir für Sie tun. In diesem Fall stellen wir Ihnen ein vorher vereinbartes Honorar in Rechnung. Interessenkonflikte sind hier ebenfalls gänzlich ausgeschlossen. Eine Mindestanlagesumme gibt es nicht.