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Wir minimieren Ihre Kosten sowohl auf Produkt- als auch auf Beratungsebene.
Interaktiver Kostenrechner
Die Binz Honorarberatung hebt sich in zwei wesentlichen Punkten maßgeblich von konventionellen Anbietern ab:
Tipp zur Nutzung:
Testen Sie im Rechner Zeiträume über die üblichen 7 Jahre hinaus. Ihr Anlagehorizont umfasst oft noch Jahrzehnte. Anlagekosten schmälern den Vermögensendwert über die Zeit massiv. Unsere strikte Kostendisziplin zahlt sich für Sie daher langfristig umso mehr aus.
Erläuterungen zur Grafik / zum interaktiven Rechner
► Angenommenes Depotvolumen (verwaltetes Vermögen): Standardmäßig 500.000 Euro (im Rechner von 500.000 bis 5.000.000 Euro in 500.000er-Schritten wählbar). Mit steigendem Volumen sinkt die prozentuale Gebühr durch früh ansetzende Nachlässe. Bei einem Anlagevolumen von 500.000 Euro sind die All-in-Kosten auf maximal 1,1 % gedeckelt. Die All-in-Kosten setzen sich zusammen aus
►Angenommene Depotaufteilung (Asset-Allokation): 60/40 (Portfolio Aktien/Anleihen)
► Produktkosten p. a.: Beim typischen Mandat bestehen 50 % des Depots aus Fonds und strukturierten Produkten (je zur Hälfte Aktien/Zinsen). Bei der Binz Honorarberatung liegen diese Produktkosten um mindestens 50 % niedriger als am Markt üblich.
► Transaktionskosten p. a.: Das Marktmodell unterstellt: 50 % Einzelanlagen mit jährlichem Umschlag (Kosten pro Kauf/Verkauf: je 0,5 % inklusive Geld-Brief-Spanne); 50 % Fonds / strukturierte Produkte mit Umschlag alle 5 Jahre (Kosten pro Vorgang: 1 %). Bei der Binz Honorarberatung sind diese Kosten durch einen wissenschaftlichen Investmentansatz und eine gezielt minimierte Handelsaktivität wesentlich geringer.
► Depotkosten p. a.: Während Mitbewerber üblicherweise 0,1 % bis 0,3 % p. a. verlangen, beträgt die Gebühr bei der Binz Honorarberatung lediglich 0,05 % p. a. Für den Kostenvergleich wird der Konkurrenz konservativ der günstigste Marktwert (0,1 % p. a.) unterstellt. Selbst in diesem Idealszenario ist die Binz Honorarberatung doppelt so günstig. Liegt die Gebühr der Mitbewerber über diesem Mindestwert, fällt der Kostenvorteil für Anleger entsprechend noch deutlicher aus.
► Performance-Fee p. a. (Gewinnbeteiligung): Die ausgewiesene Gewinnbeteiligung versteht sich als langfristiger Durchschnittswert.
Wichtiger Hinweis zum Anbietervergleich:
Beachten Sie bei Vergleichen mit der Vergütung von Banken und unabhängigen Vermögensverwaltern, dass diese fast ausnahmslos exklusive Mehrwertsteuer quotieren, um billiger zu erscheinen, als sie tatsächlich sind. Zudem fallen bei diesen Dienstleistern häufig weitere, für Kunden oft schwer erkennbare Gebührenkomponenten an, sodass die tatsächlichen Gesamtkosten (All-in-Kosten) höher sind als die vom Anleger erkannten Kosten. Beispiele hierfür sind Performance Fees, höhere laufende Produktkosten (teilweise mit Rückvergütungen), höhere Transaktionskosten oder Depotgebühren. Eine von außen besonders schwer zu erkennende Kostenbelastung resultiert aus den sogenannten Geld-Brief-Spannen, die in Euro gerechnet dann hoch sind, wenn viel „hin und her“ getradet wird. Das geschieht bei unserer Vermögensverwaltung nicht, da unsere Anlageentscheidungen auf einer langfristigen Anlagestrategie beruhen.
Steuereffizienz:
Steuern sind letztlich auch Kosten. Wir reduzieren die effektive Steuerbelastung in unseren Mandantendepots. Dies geschieht durch die konsequente Umsetzung unseres rational-wissenschaftlichen Anlagekonzepts.
Erwartete Langfristrenditen:
Das Vanguard Capital Markets Model® (VCMM) ist ein statistisches Modell, das die Vanguard Investment Strategy Group seit 2008 kontinuierlich pflegt und weiterentwickelt. Basierend auf historischen Daten, makroökonomischen Rahmenbedingungen und zukunftsorientierten Annahmen simuliert es die Renditeverteilung von über 500 Assetklassen für realistische Zukunftserwartungen.
Die generierten Wahrscheinlichkeitsprognosen sind hypothetisch, stellen keine realen historischen Ergebnisse dar und garantieren keine künftigen Renditen. Die Renditeverteilung wird aus 10.000 Simulationen je Assetklasse abgeleitet. Die prognostizierte Durchschnittsrendite von 5,8 % p. a. entspricht dem Median dieser Simulationen für die nominalen (vor Inflation), annualisierten 10-Jahres-Renditen in Euro eines 60/40-Multi-Asset-Portfolios.
Historische Renditen:
Ein indexbasiertes 60/40-Portfolio erzielte von 1970 bis 2025 eine durchschnittliche Rendite von 7,2 % p. a. (nominal; vor Inflation, Kosten und Steuern).
